Hab ich schon einmal gesagt, dass ich deine Gedichte dieser Art einfach nur klasse finde? xD
Hab trotzdem den ein oder anderen Vorschlag.
Erst einmal der erste Teil:
Bewegungen einer Katze,
Kraft eines Bären
Und Weisheit, die einem Gott gleicht.
Ist nicht wirklich eine Kritik nur ein Vorschlag meinerseits, damit du das Muster mit den Tiervergleichen beibehalten kannst. Die Eule gilt in mehreren Kulturkreisen (insbesondere in westlichen, aber auch in Indien) als Tier der Weisheit. Unter anderem war ein Steinkautz auch der Begleiter der Göttin Athene alias Minerva und genoss lange Zeit tiefe Bewunderung und wurde stark verehrt. In Griechenland wurde sogar eine Seite der Silbermünzen mit dem Kopf des Vogels bedruckt... Ich schweife ab *hust*...
*Edit: Aiai, heute hab ich wirklich Schläge verdient.... Hab mal wieder Mist verzapft. xD Ich meinte nicht Indien, sondern Indianer (verflucht nomma ^^). Da ist die Eule ein Sternzeichen (Schütze).
Die Stimme,
So scharf wie die eigene Klinge…
*wild mit der Hand in der Luft herumfuchtel*
FrageIst das beabsichtig, dass durch "eigene" das göttliche Wesen (zumindest die Stimme) auf eine Ebene mit den "Sterblichen" gestellt wird? Zumindest hab ich es so beim ersten Lesen verstanden. Wenn mit eigene aber die Klinge des Engels selbst gemeint ist, würde ich das anders schreiben, um Missverständnisse bei hastigen Lesern *pfeif* vorzubeugen. Bis jetzt steht z.B. nirgendwo, dass es eine schwarze Klinge ist.
Beim zweiten Teil habe ich nichts anzumerken.
Aber beim dritten gibts wieder eine Sache. ^^
Schreie erfüllen die Luft.
Sie durchbrechen mit ihrem Leiden,
Stören unsere Gebete.
"Durchbrechende Schreie" habe ich noch nie gehört. Also ich kann mir darunter nur schwer etwas vorstellen. Entweder meinst du "gebrochene" Schreie, oder besser gesagt, die Schreie der Gebrochenen (Wille & Körper) oder ich bin total ratlos. xD
Jedenfalls find ichs gelungen. ^^ Wann kommt der letzte Teil?