Autor Thema: Vampires Dawn  (Gelesen 495 mal)

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Offline Ragnara

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Vampires Dawn
« am: März 06, 2010, 01:34:27 Nachmittag »
Hey Leute, hier poste ich mal mein Werk:

Vampires Dawn - Reign of Blood

Der Heilige Kreuzzug - es galt alle Vampire zu vernichten, welche die Menschen bedrohten.

Es geht um drei Vampire: Valnar, Asgar und Alaine.
Valnar war vorher ein ganz normaler Mensch, bis er zum Vampir wurde. Schuld daran ist einzig und allein Asgar.
Nun da die Welt von einem weiteren, bösen Vampir bedroht wird, versuchen diese drei, die Welt zu retten.


Hier stelle ich nun zuerst die Einleitung rein, welche euch einen Vorgeschmack auf meine Geschichte geben soll^^ (vorgemerkt, ich mag meinen schreibstil nicht so wirklich, der wirkt so, schlecht und abgehackt iwie X_X)

Admin-Edit:  Zum Diskussionsthread: Klick mich
Das nächste Mal bitte wie in diesem Link beschrieben vorgehen.
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Alles begann an einem stürmischen Tag in einem kleinen Dorf. Es regnete und donnerte.
In einem kleinen Haus, am Dorfrand wohnte ein Junge mit seinem Großvater. Es war Zeit das der Junge ins Bett gehen sollte.


Der Junge lag im Bett und sein Großvater saß bei ihm. Beiden guckten sich an und redeten etwas:
„Mein Enkel! Nun bist du schon 15 Jahre alt“, sagte der Großvater. Sein Enkel schaute etwas genervt drein und antwortete: „Ach, Opa! Nun werde nicht wieder senil(vertrottelt, veraltert)!“
„Pssst! Es wird Zeit, dass ich dir eine wichtige Geschichte erzähle!“, sagte der Großvater während sein Enkel ihn sofort unterbrach: „OPA!!! Ich brauche keine „Gute Nacht Geschichte“ mehr zum einschlafen!“

„Aber das wird mit Sicherheit keine „GUTE Nacht Geschichte“, eher eine „BÖSE Nacht Geschichte“...“, sagte der Großvater. Der Enkel wirkte immer genervter: „Ach, Opa! Ich fürchte mich nicht mehr vor deinen Geschichten!“
Dann war es kurz still. Das einzigste was zu hören war, war das klatschen des Regens an die Fensterscheibe und manchmal ein Donnern.
Dann fing der Großvater noch einmal ruhig an: „Das werden wir ja sehen... Gut gut!.....
Sag, was weist du über Vampire?“
Der Enkel wirkte nun, da er das Wort Vampire gehört hatte, interessiert: „Vampire?
Vielleicht wird die Geschichte ja doch nicht so langweilig! Nun ja... Hm... Also sie hassen Knoblauch, sterben in der Sonne und verabscheuen Kirchen und Kruzifixe. Dann werden sie durch Wasser verletzt, Regen ist somit sehr schmerzhaft für sie. Sie sind nicht in der Lage, fließende Gewässer zu überqueren, und sie können ein Gebäude nur auf Einladung betreten.“
Als der Großvater hörte was sein Enkel alles über Vampire wusste wirkte er ein klein wenig überrascht: „Hm.... Woher hasst du dieses Wissen?“

„Na ja, ein bisschen hat Papa mir erzählt, und ansonsten habe ich mal ein Buch darüber gelesen.“, sagte der Enkel. „Ich habe es geahnt... Ich erzähle dir jetzt die Wahrheit über Vampire! Das, was du mir gerade aufgezählt hast, trifft nur auf die vierte und die darauf folgenden Generationen von Vampiren zu. Sie sind schwach und verletzlich aber trotzdem eine Gefahr. Jetzt hör mir gut zu:
Vampire sind Untote, doch wie die erste Generation von Vampiren entstanden ist, weis niemand! Hat ein Vampir der ersten Generation einen Menschen zu einem Vampir gemacht, so ist der neue Vampir ein Vampir der zweiten Generation und somit schwächer als sein Schöpfer. Folglich sind spätere Generationen immer schwächer als ihre Schöpfer. Doch Untote sterben nicht wie normale Menschen. Vampire späterer Generationen sind leicht mit Weihwasser, Kruzifixen und Sonnenlicht zu töten. Doch Vampire der ersten beiden Generationen erleiden dadurch keinerlei Schaden. Um einen solchen Vampir zu töten, musst du einen Pfahl durch sein Herz stechen. Das wird ihn lähmen. Dann schlägst du ihm den Kopf ab und füllst seinen Mund mit Knoblauch.“, erzählte der Großvater. Der Enkel machte einen angewiderten Eindruck: „Opa, das ist ja widerlich!“

Dann erzählte der Opa weiter:

„Ja, doch wenn du es nicht tust, wird er wieder auferstehen! Und übrigens müssen Vampire nicht unbedingt in einem Sarg schlafen... Sie tun es nur, weil sie sich in einem Sarg schneller von Wunden regenerieren... Vampire gab es bis vor 400 Jahren reichlich. Sie töteten viele Menschen und machten sie zu ihresgleichen. Wir haben es einem mutigen Priester zu verdanken, dass Vampire heute ausgerottet sind. Er scharrte viele tapfere Männer um sich und führte einen heiligen Kreuzzug gegen die Brut des Bösen. Der Kreuzzug dauerte viele Jahre, doch er war erfolgreich. Vampire waren von der Erde verschwunden. Zumindest dachte man das. Doch ich erzähle dir jetzt eine Geschichte, wie ich sie in meiner Kindheit gehört habe. Ob du es glaubst oder nicht, Vampire haben immer noch Gefühle! Doch ein Vampir der weint, weint nur Tränen aus reinem Blut! Viel öfter spürt ein Vampir Hass und Zorn!“

Der Enkel wurde immer ungeduldiger: „Opa! Erzähl jetzt die Geschichte!“
„Na schön du ungeduldiger Fratz! Es ist eine Geschichte voller Gefühle, Liebe, Hass, Eifersucht....“, sagte der Großvater und dann fing er, unter dem Donnern und dem Regen den sie von draußen hörten, an die Geschichte zu erzählen.
« Letzte Änderung: Juni 15, 2010, 08:34:40 Nachmittag von Ryoki »

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Offline Ragnara

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Re: Vampires Dawn [Fertiggestellt]
« Antwort #1 am: März 10, 2010, 07:35:20 Nachmittag »
ok hier poste ich den zweiten teil der geschichte^^:
(sorry wegen dem diskussionsthread xD, wird nicht nochmal vorkommen^^)
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Eine Prophezeiung wurde sich früher herumgesprochen und diese sollte sich bald erfüllen:
„Es war eine Zeit der Finsternis,
doch Helden kamen,
und das Blutrot des Himmels,
wurde ein Helles Blau,
und das Böse starb,
auf alle Ewigkeit.“



Es stürmte und regnete in der Stadt Klennar. In der Stadt Klennar wohnt ein Mann mit seiner Frau ein glückliches Leben. Der Name des Mannes war Valnar und von seiner Freundin Aysha. Valnar lag nassgeschwitzt im Bett und schlief. Er wälzte sich panisch im Bett hin und her: „.....Gnnnnnnnnnn..........neiiiiiiiiin..........arrrrrrrrrr..........hör auf..........lass mich in Ruhe..........neiiiiiiiiiin.....“

Valnar hatte einen sehr schlimmen Alptraum.
Er träumte das er mit einem Mann mitten in einer Art Dschungelhöhle stand.
Überall wuchsen Lianen und anderen Pflanzen und in der Mitte der Höhle stand ein Grab.
Der mysteriöse Mann schaute Valnar grimmig an. Er hatte weiße Haare, rote Augen, und sehr bleiche Haut. Seine Stimme klang rau und sehr streng. „Oh, du wirst es schon verstehen, wenn dein Blut zäh und schleimig durch deine Adern fließt! Du wirst sehen, dass du nicht anders handeln wirst als ich!“, sagte der Mann. Valnar war ganz alleine und er hatte große Angst. Es hatte einen panischen Blick: „Niemals! Was du tun willst, ist Blasphemie(Gotteslästerung) der menschlichen Existenz!“

Der Mann lachte schrecklich laut: „Haha! Hör doch, wie lächerlich du klingst! Blasphemie!“, dann setzte er einen grimmigen Blick auf, „Du erbärmlicher Mensch! Spüre den Geschmack der Unsterblichkeit!“ Der Mann öffnete sein Mund, und wie erwartet ragten seine Reißzähne heraus.
Es war ein Vampir! Der Vampir rannte auf den armen Valnar zu und biss ihn in den Hals.
Danach saugte er ihn aus. Valnar schrie vor Schmerzen: „NEIIIIIIIIIIIIIIIIN!“
Langsam wurde Valnar etwas schwummrig vor den Augen. Er sank nieder und bevor er in Ohnmacht viel sagte er mit letzter Kraft: „Was h....hast du g...getan?“
Der Vampir lachte nur.
„......stopp..........lass mich..........neiiiiiiiiiiin.....“, schrie Valnar und dann schreckte er auf, „AAAAAAAAHHHHHHH!!!“

Dann hörte Valnar eine Stimme die ihm sehr vertraut war. Die Stimme von Aysha.
Sie klang besorgt und fragte nach: „Valnar?“, dann öffnete sie die Tür zum Schlafzimmer und setzte sich zu Valnar ans Bett, „Valnar? Geht es dir gut?“, fragte sie besorgt nach.
Valnar war total nassgeschwitzt. Er war froh das Aysha nun vor ihm Stand.
Dann sagte Valnar: „Ich hatte wieder diesen Traum!“ „Wieder der selbe Traum?“, fragte Aysha, „Valnar, ich mache mit Sorgen um dich! Nun träumst du schon jede Nacht diesen Traum! Und das seit vier Wochen! So kann das nicht weitergehen!“
Valnar sah Aysha tief in die Augen und sagte: „Du hast recht! Wenn nicht bald etwas passiert, breche ich noch zusammen!“

„Jetzt beruhige dich erst einmal! Denk immer daran, dass ich dich liebe, Valnar!“, antwortete Aysha. Sie versuchte Valnar so gut sie konnte zu trösten und zu beruhigen. Aysha hatte Erfolg und Valnar beruhigte sich etwas.
„Ich liebe dich auch, Aysha!“, sagte er dann.


Kleine Charaktervorstellung:
Valnar und Aysha Darnus:

Aysha:
Aysha hat blonde Haare und trägt oft einen Rock.
Sie ist die langjährige Freundin von Valnar. Sie lernte ihn während eines Festes in Klennar kennen. Seit vier Jahren leben sie nun gemeinsam in dieser Stadt. Sie ist eine hübsche junge Dame, allerdings ist sie ziemlich abweisend anderen gegenüber. In letzter Zeit schien sie etwas zu bedrücken. Doch Valnar konnte nie herausfinden, was sie beschäftigt.

Valnar:
Valnar hat lange, grüne Haare und trägt oft ein Gewand.
Valnar ist ein junger Kämpfer aus Limm, einer Stadt nördlich von Klennar. Als seine Eltern verstarben, war Valnar bereits alt genug, um sich selbst zu versorgen. Er kämpft mit großer Leidenschaft mit einem Schwert, doch seit er diesen Traum das erste Mal vor vier Wochen hatte, wurde er immer nervöser und zerbrechlicher. Er leidet stark unter diesem immer wieder kehrenden Alptraum. Doch erhält er Mut und Geborgenheit durch seine Freundin Aysha, die ihn immer wieder versucht, aufzumuntern.

Valnar stand auf und hing sich seinen Mantel um. „Geht es dir einigermaßen gut?“, fragte Aysha nach. Valnar hatte ein Schmerzverzogenes Gesicht und der Schweiß tropfte runter von seiner Stirn: „Na ja, ich habe furchtbare Kopfschmerzen!“

Aysha ging zu Valnar und gab ihm einen Kuss. Sie versucht ihn wieder aufzumuntern: „Mein armer Liebling! Wenn ich bloß etwas für dich tun könnte!“
Dann ging Valnar langsam zur Haustür und zog seine Stiefel an.
„Aysha, ich gehe mal zu Dr. Jarn  und lasse mir ein Schmerzmittel geben!“, sagte er.
„In diesem Regen? Pass auf, dass du dir keine Lungenentzündung holst!“, sagte Aysha.
Während Valnar die Tür öffnete und es hereinregnete sagte er: „Ich weis dein Fürsorge zu schätzen, aber ich werde mich beeilen.“

„Wenn deine Schmerzen wirklich so stark sind, solltest du dich vielleicht mal untersuchen lassen.“, antwortete Aysha besorgt.
„Ja, doch im Moment reicht mir erst einmal etwas gegen diese Schmerzen. Ich bin nicht lange weg. Höchstens ein paar Minuten!“, sagte Valnar.

„Schon gut, Dr. Jarn wohnt ja nur etwas nördlich von hier. Bis gleich!“, sagte Aysha bevor Valnar herausging. Er wurde sofort nassgeregnet, so sehr regnete es....

(ich hoffe es ist nich zu viel, was ich auf einmal gepostet habe^^, ansonsten, viel spaß =P^^)

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Re: Vampires Dawn
« Antwort #2 am: Juni 24, 2010, 08:52:59 Nachmittag »
so nach seeeeeeeeeeeeehr langer, inaktiver zeit im forum  :-X stell ich mal den nächsten part meiner geshichte hoch.
ich würde mic hüber reviews freuen^^

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„Was für ein Mistwetter“, fluchte Valnar.
Dann stapfte er den nassen Weg zu Dr. Jarn.
Valnar und Dr. Jarn waren sehr gute Freunde. Nach Valnars Meinung war sie die beste  Doktorin in der Stadt.
Endlich angekommen am Haus von Dr. Jarn, war Valnar ziemlich erleichtert. Die Kopfschmerzen quälten ihn sehr. „Das ist das Haus von Dr. Jarn!“, er klopfte an die Tür und Dr. Jarn öffnete die Tür: „Valnar! Komm herein!“
Valnar ging hinein. Der Regen, den Valnat durchnässte tropfte von seinem Mantel auf dem Boden.
„Valnar! Was gibt es denn um diese Zeit so dringendes?“, fragte Dr. Jarn.
„Ich habe extreme Kopfschmerzen“, antwortete Valnar.
„Hm, bist du etwa Krank? Na ja, ich gebe dir ein starkes Schmerzmittel. Aber kommst du bitte noch mal zu mir. Ich werde dich dann mal gründlich untersuchen!“, sagte sie.

Die Kopfschmerzen hatte nicht nachgelassen und sie quälten Valnar weiter.
„Vielleicht ist das dass Beste!“
Dann ging sie zu einer ihre Medizinschränke und holte etwas heraus.
„Hm, das hier sollte helfen!“
Sie gab Valnar ein Schmerzmittel was ihm helfen sollte die Schmerzen zu bekämpfen.
Valnar nahm es dankend an: „Danke Doktor! Ich komme dann morgen wieder!“
Dann verabschiedeten sie sich und Valnar stapfte mit einem guten Gefühl wieder durch den Regen nach seinem Haus.
Als Valnar in sein Haus ging erwartete ihn wieder seine Freundin Aysha.
Er ging ins Schlafzimmer wo sie auf ihn wartete.
„Da bist du ja wieder! Was hat sie gesagt?“, fragte Aysha.
„Sie hat mir erst einmal ein Schmerzmittel gegeben. Und sie meinte noch, sie möchte mich morgen mal gründlich durchsuchen!“, erklärte Valnar ihr.

Sie erwiderte es: „Das ist sicher eine gute Idee. Vielleicht bist du ja ernsthaft Krank!“
„Mach dir bitte nicht zu viele Sorgen. Ich habe ja nur schlimme Kopfschmerzen. Aber mit dem Schmerzmittel geht es mir hoffentlich bald besser!“, sagte Valnar.
Aysha hatte ein Sorgvolles Gesicht, und sie machte sich auch viele Sorgen um Valnar.
„Das hoffe ich für dich, mein armer Schatz“, sagte sie.
Dann nahm Valnar das Schmerzmittel. Seine Schmerzen ließen ein klein wenig nach, doch sie quälten ihn immer noch sehr. „Du solltest auch bald ins Bett gehen! Warum bist du eigentlich noch die ganze Zeit wach gewesen?“, fragte Valnar.
„Ich habe nur ein bisschen gegessen und etwas nachgedacht.“, sagte sie.
Dann legte Valnar sich ins Bett. Das Schmerzmittel machte Valnar müde. Er schlief sofort ein. Aber er wusste nicht was danach passieren sollte. Es sollte etwas schreckliches geschehen, was niemand auch nur denken würde.
Er hörte plötzlich wie jemand mit einem Schwert aufgeschlitzt wurde. Dann hörte er ein paar Schläge und am ende nur ein Schreien. Und schon war es wieder ruhig.

Dann wachte Valnar sofort auf: „Aysha!“, schrie er. Doch keine Antwort kam. Er versuchte es ein weiteres mal: „AYSHA!!!!!!!!!“, schrie er. Dann rannte er in den anderen Raum aus dem er es gehört hatte. Er versuchte es noch mal: „AYSHA!!!!!!!!!“, schrie er so laut er konnte.
Es war schon mitten in der Nacht und es regnete immer noch. „Oh nein!!!! Was ist geschehen?“, fragte er sich, „Dieses verdammte Schmerzmittel hat mich müde gemacht!“
Dann versuchte er es noch mal verzweifelt: „AYSHA!!!!!“, als dann keine Antwort kam gab er es auf, „Aysha... wo bist du nur?“ Dann ging er in die Küche und alles was er auffand war eine Blutlache. „Blut! Verdammt! Was ist hier nur passiert? Sie muss noch in der nähe sein!“, schrie Valnar. Dann rannte er nach draußen. Etwas schreckliches hatte sich ereignet, denn er fand draußen ein Spur. Eine sehr, sehr lange Blutspur, um genau zu sein.
Ein einer Stelle war sehr viel Blut. Valnar war entsetzt: „Noch mehr Blut! Vielleicht kann ich der Spur ja folgen! Aber ich muss mich beeilen! Das Blut wird durch den Regen weggeschwemmt!“


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