Das ist mein Beitrag zur Lyrik in der Runde. Man muss ja mit einem guten Beispiel vorangehen. xD (Ob das Gedicht gut ist, sei mal dahingestellt.^^)
Geboren, sein Geist von reinem Weiß
wohlig geschmiegt in des Mutters Fell.
Doch ihr Gesicht,
die Fratze einer Bestie.
Senkt sich, glühend irrer Blick starrt in des Neugeborenen Aug,
Gebrüll, Gezeter ewige Begleiter auf seinem Weg.
Es lernt zu überleben,
zu zerreißen und zu zerbeißen.
Schwarze Flammen züngeln,
Weiß verbrennt zu grauer Asche.
Wie ein dunkler Phönix erwacht.
Knurren, Zähne fletschen, irrer Blick,
unfähig zu sehen
des Menschen Werk.
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