Das ist ein sehr spontanes Gedicht, sehr persönlich und innerhalb einer Minute verfasst. Ich weiß auch, dass es kein klassisches Gedicht ist, aber hier passt es wohl am besten rein und irgendwie muss ich das gerade abbauen. (Ob ich darüber reden will, weiß ich selbst noch nicht)
Falls trotzdem jemand kommentieren will:
http://www.weg-des-stifts.de/smf/der-diskussionthread/entscheidung-478/Was tun wenn das Leben eines geliebten Menschen in Gefahr ist?
Was tun wenn du vergessen hast wofür du lebst?
Wenn die Parzen einen Faden in Händen halten,
an dessen Ende du dich klammerst
Wie hilfst du dem Menschen dessen Leben in Gefahr ist?
Kannst du ihm deine Kraft leihen?
Kannst du ihn ermutigen und ihm die Angst nehmen,
ihm die Entscheidung erleichtern?
Wie hilfst du den anderen?
Kannst du sie ablenken
und dich selbst noch dazu?
Kannst du weiterleben ohne Sorgen?
Oder bist du der Bedürftige?